Aktuelles


05.10.2018

Betriebliche Krankenversicherung (bKV) – Privatpatientenstatus dank Arbeitgeber
Bei einer bKV leistet der Arbeitgeber Zuschüsse zu den Krankenzusatztarifen oder übernimmt die Kosten sogar komplett.

Die Krankenzusatzversicherung ergänzt den Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenversicherung sinnvoll. Je nach Bedarf stellt sich das Unternehmen zusammen, welche Leistungen übernommen werden sollen. Dazu zählen beispielsweise (Teil-)Erstattungen bei zahnärztlichen Behandlungen u. Zahnersatz, Chefarztbehandlungen, Vorsorgeuntersuchungen, finanzielle Beteiligung bei Brillen und Hörgeräten oder Tagegelder für Kur- und Krankenhausaufenthalte.

Vorteile für Arbeitnehmer
Für Arbeitnehmer ergeben sich einige Vorteile. Zum Beispiel können sie auf exklusive Produkte zurückgreifen, die ihnen nur im Rahmen von Gruppenversicherungsverträgen zur Verfügung stehen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist meist besser als bei einem privaten Abschluss. Zudem können Ehe- oder Lebenspartner sowie Kinder bis zum 27. Lebensjahr oftmals kostenlos mitversichert werden.

Finanziert der Arbeitgeber die betriebliche Krankenversicherung, entfällt die Gesundheitsprüfung. Übernimmt der Mitarbeiter die Beiträge selbst, sind die Fragen zumindest stark vereinfacht. Selbstverständlich unterliegen die Antworten der Schweigepflicht und der Arbeitgeber erfährt nichts davon. In der Regel gibt es keine Wartezeiten.

Um von der betrieblichen Krankenversicherung zu profitieren, gibt es drei Möglichkeiten. Entweder
- das Unternehmen ist Versicherungsnehmer und der Mitarbeiter Beitragszahler oder
- das Unternehmen ist sowohl Versicherungsnehmer als auch Beitragszahler oder
- das Unternehmen und der Mitarbeiter teilen sich die Beiträge.

Die Abwicklung der Arztrechnungen übernimmt der Mitarbeiter direkt mit der Versicherungsgesellschaft. Dafür sendet er die Rechnungen an den Versicherer und erhält die Erstattung. Der Arbeitgeber bleibt bei diesem Prozess komplett außen vor. Er erfährt somit weder etwas über den Gesundheitszustand noch hat er administrativen Aufwand.

Vorteile für Arbeitgeber

Die Vorteile auf Seiten der Arbeitgeber liegen beispielsweise bei einer höheren Attraktivität für Mitarbeiter. Es steigert das Ansehen und die Wahrnehmung beim Personal als ein Unternehmen, dem das Wohl der Mitarbeiter wichtig ist. Denn mit der betrieblichen Krankenversicherung wird jedem Angestellten ein zusätzlicher Krankenversicherungsschutz gewährt, der günstiger als im Privatabschluss ist. Da außerdem auch Familienangehörige mit erleichterten Aufnahmekriterien versicherbar sind, gibt das einen zusätzlichen positiven Wahrnehmungseffekt von Seiten der Mitarbeiter. Nicht zu vernachlässigen ist für Unternehmen die Anzahl der Fehltage. Denn durch eine bessere Versorgung können die Mitarbeiter im Krankheitsfall schneller genesen und damit wieder arbeitsfähig werden.

Darüber hinaus stellt die betriebliche Krankenversicherung eine sinnvolle Alternative zu einer Gehaltserhöhung dar. Und ein weiteres Plus: Die Kosten sind als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar.

Steuerliche Behandlung der bKV

Je nachdem, welche Art der Beitragszahlung vorliegt, ergibt sich die steuerliche Behandlung.
Der Arbeitgeber hat, wie schon erwähnt, die Möglichkeit, die Beträge als Betriebsausgaben abzusetzen.

Für den Arbeitnehmer ergeben sich üblicherweise folgende Wege: die Versteuerung nach dem geldwerten Vorteil, die Nettolohnversteuerung sowie die pauschale Versteuerung. Zu beachten ist allerdings für Angestellte dabei, dass die Beiträge der Sozialversicherungspflicht unterliegen.
Verlässt der Arbeitnehmer das Unternehmen, kann er den Vertrag auf eigene Rechnung in entsprechend angepasster Form weiterführen.

Ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber ... Lassen Sie sich behilflich sein.


12.07.2018

Mal ehrlich:

Wir halten uns doch alle für unbesiegbar (ich mich sowieso und überhaupt, tztztz).

Doch wer so denkt, spielt jeden Tag mit den Risiken.

Mit welchen genau und wie schwer es ist, ihnen auszuweichen, das zeige ich euch in meinem eigenen Online-Spiel. Traut euch und klickt mal ins Bild.



27.05.2018
Was tun bei Gewitter? ... richtiges Verhalten bei Unwettern     
 - Bloß nicht direkt unter einen Baum stellen!
Wenn Sie im Freien unterwegs sind und ein Gewitter ist im Anmarsch, ist es wichtig, ein paar Verhaltensregeln zu kennen. Sie können im Zweifel über Leben und Tod entscheiden, auf alle Fälle aber das Risiko minimieren, dass Sie von einem Blitz getroffen werden.
 - Bin ich im Auto vor Gewittern geschützt?
Ja, Autos schützen sicher vor Blitzen. Grundsätzlich stellen Autos und Züge Faradaysche Käfige dar. Sie bestehen aus Metall, leiten die Blitzenergie aber nicht nach innen, sondern außen ab. Vorausgesetzt, die Fenster sind geschlossen.!!!
 - Was kann ich tun, wenn ich bei einem Spaziergang vom Gewitter überrascht werde?
Man muss nicht direkt von einem Blitz getroffen werden, um in Gefahr zu sein. Auch wenn der Blitz in der Nähe (auch 30 Meter sind noch sehr nah!) einschlägt, sind Sie in Gefahr. Das elektrische Feld breitet sich kreisförmig um die Einschlagstelle aus und kann Sie lebensgefährlich verletzen. Der beste Schutz: Füße zusammen und in die Hocke gehen!
Der Spruch: "Eiche weiche, Buche suche" ist absoluter Quatsch. Stellen Sie sich niemals unter einen Baum, egal ob Eiche oder Buche. Mindestens zehn Meter sollten zwischen Ihnen und einem Baum liegen. Blitze schlagen immer in die höchsten Objekte oder Gebäude ein. Daher sollten Sie auch von Türmen, Strommasten, Laternen, Ampelmasten und Ähnlichem Abstand halten.
Auch Berge oder Hügel sollten Sie meiden, suchen Sie sich eine Mulde und gehen Sie in die Knie oder Hocke, um dem Blitz möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten. Schützen Sie den Kopf mit den Händen. Legen Sie sich aber auf keinen Fall hin, das macht die Angriffsfläche wieder größer.
 - Was kann ich tun, wenn ich beim Schwimmen oder im Boot von einem Gewitter überrascht werde?
Im und auf dem Wasser herrscht höchste Gefahr, da Sie dort die höchste Erhebung darstellen, in die ein Blitz sofort einschlagen würde. Wasser leitet Blitze weiter. Gehen Sie sofort aus dem Wasser, beziehungsweise steuern Sie das Boot zurück zum Ufer und verlassen Sie es schleunigst.
 - Sollte ich meinen Regenschirm besser aufspannen oder zulassen?
Auch wenn Sie nass werden: Bei einem Gewitter sollten Sie besser keinen Schirm benutzen. Der Schirm ragt aus Ebenen heraus und stellt damit ein potenzielles Ziel für Blitze dar.
 - Was sollte ich tun, wenn ich auf dem Fahrrad oder Motorrad sitze und das Gewitter setzt ein?
Halten Sie sofort an, steigen Sie ab und gehen Sie auf mindestens fünf Meter Abstand zu Ihrem Gefährt. Der Glaube, dass Sie sicher sind, weil die Reifen aus Gummi bestehen, ist ein Irrtum. Ein Blitz, der einen Kilometer Luft durchschlägt, macht vor ein paar Millimeter Gummi nicht Halt.
 - Telefonieren? Ja oder nein?
Mit dem Handy zu telefonieren ist völlig OK. Wenn aber zu Hause noch über Kabel telefoniert wird, dann besser keine Anrufe tätigen oder entgegen nehmen.
 - Wie sieht es mit dem Duschen oder Baden aus?
Generell dürfen Sie duschen oder baden, wenn es einen Blitzableiter am Haus gibt. Besonders im Ausland kann der aber schon einmal fehlen. Dort also besser das Gewitter abwarten und auf keinen Fall Rohre anfassen, die von außen ins Innere führen.
 - Darf ein Gewitter an einem offenem Fenster beobachtet werden?
Das ist völlig egal, ob Sie die Naturgewalt an einem offenen oder geschlossenen Fenster beobachten. Das ist völlig ungefährlich. Bei Wind und Starkregen oder Hagel sollten die Fenster aber auf jeden Fall geschlossen sein.
 - So erkennen Sie, dass ein Gewitter gefährlich ist
Um zu wissen, wie nah sich das Gewitter befindet, kann man die Zeit messen, die zwischen Blitz und Donner liegen. Da sich der Schall in der Luft langsamer ausbreitet, hören wir den Donner erst nach dem Blitz. Wenn der Abstand zehn Sekunden oder weniger beträgt, ist das Gewitter sehr nah und die Gefahr für Blitzeinschläge in unmittelbarer Nähe sehr hoch – es besteht Lebensgefahr!


18.04.2018           
Eine Tierhalterhaftpflicht ist für Hundehalter ein absolutes Muss. Denn ob Absicht oder nicht: Geht durch den vierbeinigen Freund etwas zu Bruch, haftet immer der Halter.
Warum das so ist, was die Tierhalterhaftpflicht leistet, welche kuriosen Urteile dazu bereits ergingen und in welchen Bundesländern eine gesetzliche Versicherungspflicht besteht, können Sie hier nachlesen: http://bit.ly/dv_hundehalter
Einen zu Ihrem Liebling passenden Vertrag finden wir auch.   Lassen Sie sich behilflich sein.


05.04.2018
Achten sie auf der Toilette auf sicheren Stand!        
Denn wenn Sie auf der Toilette ihres Arbeitgebers stürzen, ist es ihr Problem. Ein Toilettenbesuch ist laut Sozialgericht Heilbronn Privatsache und keine unfallversicherte Tätigkeit.
Ein Mechaniker besuchte im Januar 2017 während der Arbeitszeit die Toilette. Er rutschte auf dem nassen und seifigen Boden aus und schlug mit dem Kopf auf dem Waschbecken auf. Vorbildlich arbeitete er bis Schichtende, besuchte erst danach den Arzt, der ihn in eine viertätige stationäre Krankenhausbehandlung schickte. Eine Nackenprellung und eine Gehirnerschütterung wurden festgestellt, dennoch lehnte die Berufsgenossenschaft die Anerkennung als Arbeitsunfall ab, da der Aufenthalt auf der Toilette grundsätzlich privater Natur sei und nicht unter Versicherungsschutz stehe. Der Mechaniker argumentierte, der rutschige Toilettenbodens sei die Sphäre des Arbeitgebers.
Pipi ist Privatsache
Das Sozialgericht urteilte, dass der Sturzes in einer Toilette keine Handlung sei, die der unfallversicherten Tätigkeit zuzurechnen sei. Es bestehe lediglich Versicherungsschutz auf dem Weg zu und von einem Ort in der Betriebsstätte, “an dem die Notdurft verrichten werden solle”. Der folgende Satz erläutert das Urteil anschaulich: “Die Verrichtung der Notdurft selbst diene eigenen Interessen; es handele es sich hierbei um eine eigenwirtschaftliche (= private, nicht unfallversicherte) Tätigkeit. Daher sei der Aufenthalt in einer betrieblichen Toilettenanlage grundsätzlich nicht unfallversichert.”
Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Kläger hat gegen das Urteil Berufung vor dem Landessozialgericht eingelegt (AZ.: L 9 U 445/18).

Das heißt: privat absichern, aber bitte richtig.  Lassen Sie sich behilflich sein.




01.03.2018
Es war die Hammernachricht des noch jungen Jahres 2018:       
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erlaubt Fahrverbote für Dieselfahrzeuge. Welche Folgen das für die Versicherung?
Man kann beruhigen: Der Versicherungsschutz bleibt bestehen – unabhängig davon, ob das Dieselfahrzeug die geltenden Abgasvorschriften erfüllt.

„Entscheidend für die versicherungsrechtliche Bewertung ist die Frage, ob ein etwaiger Verstoß des Herstellers gegen Abgasvorschriften eine sogenannte Gefahrerhöhung ist”, erklärt Tibor Pataki, Leiter Kraftfahrtversicherung im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. “Allein die Nichteinhaltung von Abgasvorschriften wird man wohl kaum als eine solche Gefahrerhöhung auffassen können”.
Das ist wichtig, denn mehr Gefahr gleich höherer Beitrag.
Pataki: “Anders als zum Beispiel bei illegalem KFZ-Tuning, abgefahrenen Reifen oder defekten Bremsen würde das Risiko eines Unfalles dadurch nicht größer werden. Der Versicherungsschutz für den Halter, den Fahrer und für etwaige Unfallopfer bleibe daher in vollem Umfang bestehen.”
Wohnen im Sperrbezirk
Ein Autofahrer muss sich auch nicht sorgen, wenn er in einem Bezirk mit Fahrverbot wohnt und ein unsauberes Diesel-Fahrzeug fährt. “Das Diesel-Fahrzeug ist nicht ,gefährlicher’ im Sinne des Versicherungsrechts geworden, als es vor einem Fahrverbot war. Tatsächliche Auswirkungen auf den Versicherungsschutz gäbe es erst dann, wenn die Zulassungsbehörde die Zulassung eines konkreten Fahrzeugs widerruft und das Fahrzeug stilllegt. In einem solchen Fall dürfe das Fahrzeug überhaupt nicht mehr gefahren werden”
Aus „Versicherungswirtschaft heute“ leicht gekürzt
 

06.02.2018
Da braut sich was zusammen in der Datenwolke: 
Tausende Clouds in Deutschland sind anfällig für Cyber-Attacken. Darauf weist das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hin. Häufiger Grund: Die eingesetzte Cloud-Software ist nicht auf dem aktuellsten Stand.
Dazu BSI-Präsident Arne Schönbohm: „Der Betrieb von Clouds mit veralteten Software-Versionen, für die bereits seit langer Zeit Updates der Hersteller bereitstehen, ist fahrlässig und macht es Kriminellen viel zu leicht, sensible Daten zu stehlen oder Geschäftsprozesse zu beeinflussen.“

Hier lesen Sie die ganze Meldung
Und danach Lassen Sie sich behilflich sein.

06.02.2018                                            
Ja klar... "Patientenverfügung" und "Vorsorgevollmacht" sind unangenehme Themen.
Trotzdem ist es wichtig, sich damit zu beschäftigen. Denn fehlerhaft formuliert sind sie nutzlos!
Für Informationen dazu bitte diesem Link folgen. Und danach ... Lassen Sie sich behilflich sein.
 



16.01.2018

„Top Vertriebspartner 2017“          
Dieses Siegel wurde mir vergangene Woche durch das BaufiTeam/Nürnberg ausgehändigt.
Auch auf diesem Wege bedanke ich mich dafür recht herzlich. Ganz speziell bei Frau Natalie Ongherth, die mit viel Geduld, Fleiß und jeder Menge Fachkompetenz ein sehr angenehmes Arbeiten ermöglicht, Ihre Unterstützung ist sehr wertvoll.
Aber natürlich gilt mein Dank auch allen Mandanten, welche sich mit Finanzierungsanfragen vertrauensvoll an mich gewandt haben.
DANKESCHÖN, ich freue mich.

Ach ... ebenfalls Interesse an einer Finanzierung oder einem Privatkredit? Dann kommen Sie auf mich zu.  Lassen Sie sich behilflich sein.


16.01.2018         
Die Absicherung unserer Arbeitskraft ist ein großes Thema in unserer Gesellschaft. Jeder vierte Arbeitnehmer ist inzwischen von einer Berufsunfähigkeit betroffen – Tendenz steigend!
Zwar ist das Risiko für junge Leute anfangs etwas geringer, doch vor Unfällen oder Krankheiten sind auch sie nicht gefeit. Drum bitte weiterlesen und zusätzlich ins Video schauen.

https://www.maklermovie.de/landingpage/juergen-moeschter-auerbachvogtl/absicherung-bu?autoplay=1

Für Berufseinsteiger ist es wichtig und sinnvoll, eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abzuschließen, da sie in der Regel erst nach fünf Jahren Berufstätigkeit von „Vater Staat“ Leistungen erwarten können. Diese sind allerdings vollkommen unzureichend! UND: Falls sie noch während ihrer Ausbildung berufsunfähig werden, haben Sie in aller Regel nicht einmal einen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente, weil sie die Voraussetzungen nicht erfüllt haben:

Die fünfjährige Wartezeit muss grundsätzlich erfüllt sein, in den letzten fünf Jahren müssen sie mindestens drei Jahre Pflichtbeiträge eingezahlt haben. Zudem wird eine ärztliche Bescheinigung als Nachweis dafür benötigt, dass der/die Betroffene weniger als drei Stunden am Tag irgendeine Tätigkeit ausüben kann.
Eine BU leistet im Bedarfsfall im Gegensatz zur gesetzlichen Rentenversicherung ohne Wartezeiten. Zudem erhält die versicherte Person bereits dann die vertraglich vereinbarte Rente, wenn sie ihren zuletzt ausgeübten Beruf dauernd (mind. 6 Monate) zu mindestens 50 % nicht mehr ausüben kann. Ursachen dafür können Krankheit, Verletzung oder ein mehr als altersgemäßer Kräfteverfall sein. Bedingungswerke vergleichen!

Schüler ab 10. Lebensjahr, Studenten, Auszubildende und Berufseinsteiger
... haben in jungen Jahren noch die Chance, einen leistungsstarken Versicherungsschutz zu einem günstigen Einsteigerpreis zu erhalten. Zudem sind mittlerweile auch Azubis und Studenten in vielen Fällen bereits bei Aufnahme der Ausbildung bzw. des Studiums mit ihrem Zielberuf versicherbar.
Das kann während der Laufzeit tausende von Euros sparen.
Mit einer rechtzeitigen Absicherung kann übrigens auch das Risiko ausgeschlossen werden, dass spätere Verschlechterungen des Gesundheitszustandes eine Absicherung dann unmöglich machen oder erschweren würden.
Eines steht damit jedenfalls fest: Je früher das Thema angegangen wird, desto besser! Lassen Sie sich behilflich sein.


11.12.2017
Forderungsausfall       
Gerade für mittelständische und kleinere Unternehmen (KMU) kann der Ausfall einzelner Zahlungsforderungen existenzbedrohend sein.
Sichern Sie sich ab – inklusive gratis Bonitätsprüfung!

Wann droht ein Ausfall offener Forderungen?
• Bei Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit Ihrer Kunden oder bei mangelnder Bonität
• Bei Zahlungsunwilligkeit Ihrer Kunden   
• Bei Bestreiten der Forderungen durch Ihre Kunden   
• Bei Anfechtung von Forderungen durch Insolvenzverwalter

Welche Leistungen erhalten Sie?
• Umfangreiche und kostenfreie Bonitätsprüfung Ihrer Abnehmer
• Übernahme der Forderungen bei Zahlungsverzug, Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit des Abnehmers
• Optional Übernahme von bestrittenen Forderungen nach Sachverständigengutachten

Mit einem Spezialprodukt sichern Sie dieses Risiko aus offenen Rechnungen umfassend ab. Wir sorgen dafür, Firmen mit einem Jahres-
umsatz bis 30 Mio. Euro einen weitreichenden Schutz anzubieten, der bei Bedarf individuell erweitert werden kann, zum Beispiel um bestrittene Forderungen oder den Rückerstattungsanspruch für geleistete Vorauszahlungen.

Für Unternehmen der Bauwirtschaft sind diese Leistungen sogar automatisch inklusive – auf Wunsch können hier sogar Forderungen gegenüber öffentlichen Auftraggebern mitversichert werden. Weitere Zusatzbausteine, wie die Absicherung gegen Insolvenzanfechtung, runden das Angebot für
alle Branchen ab.



03.07.2017
Dienstanfänger im Öffentlichen Dienst (Beamte auf Widerruf) unterschätzen in aller Regel das Risiko im Dienst oder in der Freizeit zu verunfallen.
Die Wahrscheinlichkeit im Lotto sechs Richtige zu haben ist 1:14 Millionen; und jeder hofft, dabei zu sein. Ein Unfall kann jederzeit und überall passieren; die
Wahrscheinlichkeit liegt bei 1:9. Hier hofft jeder, nicht dabei zu sein. Leider eine oft trügerische Hoffnung.

Der Dienstherr hat mit der Schaffung der "Unfallfürsorge" die Wichtigkeit der Absicherung bei Unfall erkannt. Leider haben aber die bestehenden beamtenrechtlichen Regelungen speziell bei Beamten auf Widerruf (BaW) große Versorgungslücken.
So bietet der Dienstherr keinerlei gesetzlichen Versicherungsschutz bei Freizeitunfällen und dies, obwohl wir rund 80 % unseres Lebens in der Freizeit verbringen. Aber auch bei Dienstunfällen, die zur Dienstunfähigkeit führen, haben BaW keinen Versorgungsanspruch.

Der BaW wird bei Dienstunfähigkeit aufgrund eines Freizeit- oder Dienstunfalles aus dem Dienst entlassen und in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert. Allerdings ohne einen Anspruch auf Erwerbsminderungs-Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung zu haben.
D.h. der BaW steht finanziell ohne eine staatliche Versorgung dar. Ohne private Vorsorge droht der soziale Abstieg bis hin zu "Hartz IV".
Deshalb:
Unfallversicherungen speziell für Dienstanfänger - bei mir erhältlich --- Lassen Sie sich behilflich sein.


30.06.2017
Nicht nur Infektionen...!  Tick, Lyme-Borreliose, Zecken, Beißen
Krankheiten sind zwar das größte, aber bei weitem nicht das einzige Problem im Zusammenhang mit Bissen, Stichen, etc. durch Insekten und anderes
Kriechzeug.
Da die Urlaubsziele der Deutschen inzwischen deutlich über den Gardasee hinausgehen, bringen sich Urlauber immer häufiger auch exotische „Andenken“ mit. Das können Gelege sein, die durch natürliche Öffnungen in den Körper eingebracht wurden oder auch Parasiten.
Der globale Handel und die anhaltende Erwärmung sorgen aber auch im Inland für eine zunehmende Verbreitung von exotischen Tieren – und den Problemen, die sie verursachen.
Grundsätzlich kann bei körperlichen oder geistigen Schäden, die daraus resultieren, eine Unfallversicherung finanziell hilfreich sein. Nicht bei jedem Tarif und
nicht bei jedem Problem wird jedoch der Unfallbegriff erfüllt sein!!!
Gerne überprüfe ich auch in dieser Richtung Ihren Schutz. --- Lassen Sie sich behilflich sein.


28.06.2017        
1.) Gegen welche Schäden sichert mich eine Cyber-Versicherung denn eigentlich ab? 
Schäden können von intern oder von extern ausgelöst werden, haben aber immer einen Zusammenhang mit elektronisch gespeicherten Daten.
Beispiele sind Datenentwendungen oder Datenverlust, Datenschutzrechtsverletzungen, Erpressungen durch Hacker, Persönlichkeitsrechtsverletzungen, Verletzung „geistiger Eigentumsrechte“ ... u.v.a.m.
In der Folge entstehen Wiederherstellungskosten, Betriebsunterbrechungen, aber auch Schadensersatzforderungen Dritter wegen Datenmissbrauch, Verteidigungskosten in Strafverfahren! ... u.v.a.m.

2.) Für wen macht eine Cyber-Versicherung Sinn?
Grundsätzlich für jeden.
Im Privatbereich leistet sie für Schadenersatz und Datenwiederherstellung, zusätzlich vermittelt sie beispielweise bei Cyber-Mobbing auch psychologische Beratung oder bietet diese gleich als Assistance-Leistung an.
Bei Unternehmen steht der finanzielle Schaden im Fokus. Gerade in kleineren und mittleren Unternehmen ist die hauseigene IT-Sicherheit oft unzureichend ausgelegt.
Für sie empfiehlt sich der Abschluss nicht nur, er wird wohl fast zwingend notwendig!

3.) Welcher Cyber-Tarif ist zu empfehlen?
Meine typische Antwort: „Kommt darauf an…“
Fordern Sie einen Fragebogen an. Dann bekommen wir die richtige Antwort.
Mit der dadurch möglichen Erfassung Ihres Cyber-Risikos kann der zu Ihnen passende Tarif leichter gefunden werden. Auf Sie abgestimmt.
Lassen Sie sich behilflich sein.

28.06.2017
„ … Vorgehensweise und Systematik der „Ökos“ eher fragwürdig … “

ÖKO-Test "bewertet" Pflegetagegeldversicherungen:
In der Ausgabe  5/2017  hat die Zeitschrift ÖKO-Test u. a. einen Vergleich von Pflegetagegeldversicherungen veröffentlicht. Erneut erscheint die Vorgehensweise und die Systematik der „Ökos“ eher fragwürdig. In aller Kürze hat Bert Heidekamp, Gründer des Bewertungsportals Fairtest.de, die Kritik auf den Punkt gebracht: „Wir halten die Testergebnisse für sehr bedenklich. Alles Mögliche wird darin vermischt.
Tarife ohne Altersrückstellungen zum  Beispiel  sind  durchaus  sinnvoll. Man kann sie als Startertarife sehen, für Kunden, die noch nicht  über  ausreichend  finanzielle  Mittel  verfügen. Diese können später dann ohne Gesundheitsfragen in leistungsstärkere Tarife umsteigen  …
Den Tarif der Halleschen als gefährlich zu bezeichnen, ist in keiner Weise gerechtfertigt. Auch Tarife mit Wartezeit könnten für Personen interessant sein, die Vorerkrankungen besitzen.“ Zweifel äußert Heidekamp auch über die Bewertungssystematik, die ÖKO-Test angelegt hat ist.
Diese könnte zu „folgenschweren Fehlentscheidungen“ führen.

Sie denken auch gerade über eine solche Absicherung nach? Dann ... Lassen Sie sich behilflich sein.


09.06.2017
Bei Kreditausfallversicherungen ist Vorsicht angebracht!!!
Im Prinzip ist eine Kreditausfallversicherung sinnvoll: Sie springt je nach Tarif im Todesfall des Kreditnehmers ein, bei Arbeitslosigkeit und/oder Krankheit. So ist die Tilgung garantiert und beispielsweise ein finanziertes Eigenheim abgesichert.

Die Umstände aber, unter denen viele dieser Versicherungsverträge zustande kommen, sind zweifelhaft – und die Qualität der Versicherungsbedingungen häufig ebenfalls. In einer Umfrage gaben 43 Prozent der teilnehmenden Kreditnehmer an, ihre Bank habe den Eindruck erweckt, dass der Kredit nur bei gleichzeitigem Abschluss einer Kreditausfallpolice fließe. Dabei handelt es sich in aller Regel um ein unverbindliches Angebot. Außerdem sind das rechtswidrige und untersagte Koppelgeschäfte. Auch manche Händler, die Finanzierungen anbieten, drängen die Kunden zum parallelen Abschluss einer solchen Versicherung. Oftmals reicht es, im Kreditvertrag ein Kästchen anzukreuzen – Bedingungen und Prämien: Nebensache.

Das rächt sich, denn viele dieser aggressiv vertriebenen Tarife sind überteuert und enthalten zahlreiche Ausschlussklauseln. Ein Ehepaar aus Leipzig soll gar für einen 38.400-Euro-Ratenkredit bei seiner Bank eine Kreditausfallversicherungsprämie von 18.500 Euro bezahlt haben. Solche Prämien werden der Kreditsumme im Regelfall hinzuaddiert, so dass auch darauf Zinsen fällig werden.
Kreditkunden sollten daher vor Versicherungsabschluss lieber zweimal überlegen und bestenfalls unabhängige Beratung in Anspruch nehmen.
Diese bekommen Sie sehr gerne von mir.
Lassen Sie sich behilflich sein.



26.01.2017

Krebs-SCHUTZ Vorsorge  ---  sehen Sie dazu bitte auch einen kurzen Film. 

Gute Heilungschancen mit guter Behandlung
Krebs ist nicht gleich Krebs und es gibt keine Standardtherapie. Wenn der Ernstfall eintritt, wünscht sich jeder Betroffene die bestmögliche Versorgung und Behandlung.
Das ermöglicht Ihnen der von mir angebotene SCHUTZ Ambulant. Denn dadurch erhalten Sie den Status eines Privatpatienten beim Arzt, also einen schnellen Zugang zu Spezialisten und zu den neuesten Therapieformen.

Mit dem Krebs-SCHUTZ Stationär sichern Sie sich auch hier eine optimale Versorgung: Sie liegen im Ein- oder Zweibettzimmer, haben freie Krankenhauswahl und lassen sich vom Spezialisten oder Chefarzt behandeln. So haben Sie alles Nötige, damit Sie in Ruhe gesund werden können.

Finanzhilfe zur freien Verfügung

Wenn sich Ihr Leben durch eine Krebs-Diagnose plötzlich verändert, sollten Sie zu allem anderen keine finanziellen Sorgen haben müssen. Hier hilft  das Krebs-SCHUTZ Diagnosegeld. Damit erhalten Sie eine sofortige Kapitalzahlung zur freien Verfügung. Sei es, dass Sie einfach eine Auszeit brauchen oder besondere Hilfe benötigen aufgrund der Erkrankung.

Sie können sich hier selbst Ihren gewünschten Schutz zusammenstellen.
Selbstverständlich helfe ich Ihnen gerne, wenn es um Ihre Gesundheit geht. Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben beste Gesundheit und alles Gute.
Lassen Sie sich behilflich sein.


23.01.2017

Die Verwendung von "Wohnriester" sollte ganz genau überdacht werden. Bösartige Fallen lauern.
Bei förderschädlichem Verhalten muss der Riester-Sparer alle Zulagen und ggf. die zusätzliche Steuerersparnis zurückerstatten –
und zwar auf einen Schlag.

Das Problem: Auch Ereignisse, die der Riester-Sparer nicht direkt beeinflussen kann, stuft der Gesetzgeber als förderschädlich ein.

Bitte aufpassen. Das ist schnell realisiert. Hier einige Beispiele:
• Bei „Zwangs-Verkauf“ der Immobilie (z.B. wegen einer Scheidung, Arbeitsplatzwechsel oder Arbeitslosigkeit) wird die knappe Haushaltskasse zusätzlich mit der sofortigen Besteuerung des Wohnförderkontos belastet (Ausnahme: Neue Investition in ein Riesterprodukt oder Immobilie – verbunden mit neuen Abschlusskosten).
• Die Immobilie muss von Ihnen als Hauptwohnsitz dauerhaft genutzt werden. Es ist beispielsweise nicht möglich, dass Sie als 80-Jähriger in die Nähe Ihrer
Kinder oder in ein Pflegeheim ziehen und das Eigenheim zur Aufbesserung der Alterseinkünfte vermieten.
• Tod vor dem 85. Lebensjahr – Nur wenn der Ehepartner in der geförderten Immobilie wohnt und die Versteuerung übernimmt (sofern nicht durch Einmalzahlung beglichen) ist dies nicht förderschädlich. Die Erben müssen die Steuerschuld sofort begleichen.
Weitere Nachteile
• Eine zusätzliche Altersrente wird nicht generiert. Dafür werden Steuern auf ein fiktives Einkommen (Wohnförderkonto) verlangt. Die ersparten Mietkosten werden durch die Instandhaltungskosten der Immobilie geschmälert.
Lassen Sie sich behilflich sein.


02.07.2016
Tücken im Dienstalltag - Die Aufsichtspflicht der Lehrer.

Tobende Kinder auf dem Pausenhof. Notorische Ausbüchser beim Schulausflug. Streitende Jugendliche im Sportunterricht. Dies und noch vieles mehr sind die täglichen Herausforderungen, wenn es um die Aufsichtspflicht von Lehrern geht. Das alles zu bewerkstelligen, bedarf einiges an Aufmerksamkeit – denn auf einen Lehrer kommen in der Grundschule ganze 16 Schüler, in der Oberstufe knapp 14. Bei der Pausenaufsicht stellt sich die Situation noch drastischer dar, denn häufig muss eine einzige Lehrkraft den Pausenhof mit mehreren hundert Kindern und Jugendlichen beaufsichtigen. Dass da auch schon mal etwas passieren kann, wird niemanden erstaunen.

Dieses Risiko bedarf einer besonderen Deckung im Haftpflicht-Tarif! Als Makler stehen mir mehrere Anbieter zur Verfügung.
Hier ein Beispielfilm der DBV

Lassen Sie sich behilflich sein.


25.05.2016
Fünf große Irrtümer...
Obwohl sie extrem wichtig ist, wird die Absicherung der eigenen Arbeitskraft oft nicht ernst genommen. Hier die meisten Irrtümer:

Nr 1: Der Staat fängt mich auf, wenn ich berufsunfähig werde
Vergesst es... Berufstätige haben in den ersten fünf Beitragsjahren keinerlei Anspruch auf Hilfe vom Staat. Selbst wer sie später bekommen sollte, kann davon nicht leben. Bist Du nach dem 1. Januar 1961 geboren, bekommst Du (wenn überhaupt!!!) nur Erwerbsunfähigkeitsrente.

Nr 2: berufsunfähig und erwerbsunfähig ist doch das Gleiche
Auch falsch... Als berufsunfähig gilt jemand, der dauerhaft nicht mehr in der Lage ist, zu mindestens 50 Prozent seinen Beruf beziehungsweise seine zuletzt ausgeübte Tätigkeit auszuüben. Erwerbsunfähig ist, wer – egal, in welchem Job – nur noch höchstens drei Stunden pro Tag arbeiten kann.

Nr 3: Das Thema betrifft doch nur körperlich Tätige
Definitiv NEIN... Es führen inzwischen vor allem nervliche Krankheiten wie Burnout oder Depressionen zur Berufsunfähigkeit. Erst danach folgen Ursachen wie Rückenerkrankungen, Krebs oder Herz-Kreislauf-Probleme. Ein Bürojob schützt vor Berufsunfähigkeit also nicht.

Nr 4: Der monatliche Beitrag für eine BU ist sehr hoch
Trifft nicht immer zu... Das hat jeder selbst in der Hand. Je früher desto besser. Lasst mich für Euch rechnen.

Nr 5: Wenn ich wegen Vorerkrankungen keine BU bekomme, kann ich mich gar nicht absichern
Wer sagt das... Es gibt inzwischen Alternativen zur BU, lasst uns darüber reden…

Lassen Sie sich behilflich sein.