Aktuelles

18.04.2018           
Eine Tierhalterhaftpflicht ist für Hundehalter ein absolutes Muss. Denn ob Absicht oder nicht: Geht durch den vierbeinigen Freund etwas zu Bruch, haftet immer der Halter.
Warum das so ist, was die Tierhalterhaftpflicht leistet, welche kuriosen Urteile dazu bereits ergingen und in welchen Bundesländern eine gesetzliche Versicherungspflicht besteht, können Sie hier nachlesen: http://bit.ly/dv_hundehalter
Einen zu Ihrem Liebling passenden Vertrag finden wir auch.   Lassen Sie sich behilflich sein.


16.04.2018
Grau ist alle Theorie, umso bunter wird es dann in der Praxis.
Zum Beispiel beim Praktikum oder Ferienjob im Büro. Berufserfahrung zu sammeln ist für junge Menschen heute wichtiger denn je. Aber:
Gerade Ferienjobber und Praktikanten werden besonders häufig Opfer von Arbeitsunfällen. Abgesichert sind sie für solche Fälle zwar durch die gesetzliche Unfallversicherung, wie man in dieser kostenlosen PDF-Broschüre der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung nachlesen kann.
Doch nicht immer hilft Vater Staat:
Wer beispielsweise auf dem Arbeitsweg von der direkten Strecke abweicht und dabei verunfallt, genießt keinen gesetzlichen Unfallschutz.
Lösung: eine private Unfallversicherung. Sprechen Sie mich an!

Sind noch Fragen offen?  Lassen Sie sich behilflich sein.


05.04.2018
Achten sie auf der Toilette auf sicheren Stand!        
Denn wenn Sie auf der Toilette ihres Arbeitgebers stürzen, ist es ihr Problem. Ein Toilettenbesuch ist laut Sozialgericht Heilbronn Privatsache und keine unfallversicherte Tätigkeit.
Ein Mechaniker besuchte im Januar 2017 während der Arbeitszeit die Toilette. Er rutschte auf dem nassen und seifigen Boden aus und schlug mit dem Kopf auf dem Waschbecken auf. Vorbildlich arbeitete er bis Schichtende, besuchte erst danach den Arzt, der ihn in eine viertätige stationäre Krankenhausbehandlung schickte. Eine Nackenprellung und eine Gehirnerschütterung wurden festgestellt, dennoch lehnte die Berufsgenossenschaft die Anerkennung als Arbeitsunfall ab, da der Aufenthalt auf der Toilette grundsätzlich privater Natur sei und nicht unter Versicherungsschutz stehe. Der Mechaniker argumentierte, der rutschige Toilettenbodens sei die Sphäre des Arbeitgebers.
Pipi ist Privatsache
Das Sozialgericht urteilte, dass der Sturzes in einer Toilette keine Handlung sei, die der unfallversicherten Tätigkeit zuzurechnen sei. Es bestehe lediglich Versicherungsschutz auf dem Weg zu und von einem Ort in der Betriebsstätte, “an dem die Notdurft verrichten werden solle”. Der folgende Satz erläutert das Urteil anschaulich: “Die Verrichtung der Notdurft selbst diene eigenen Interessen; es handele es sich hierbei um eine eigenwirtschaftliche (= private, nicht unfallversicherte) Tätigkeit. Daher sei der Aufenthalt in einer betrieblichen Toilettenanlage grundsätzlich nicht unfallversichert.”
Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Kläger hat gegen das Urteil Berufung vor dem Landessozialgericht eingelegt (AZ.: L 9 U 445/18).

Das heißt: privat absichern, aber bitte richtig.  Lassen Sie sich behilflich sein.




01.03.2018
Es war die Hammernachricht des noch jungen Jahres 2018:       
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erlaubt Fahrverbote für Dieselfahrzeuge. Welche Folgen das für die Versicherung?
Man kann beruhigen: Der Versicherungsschutz bleibt bestehen – unabhängig davon, ob das Dieselfahrzeug die geltenden Abgasvorschriften erfüllt.

„Entscheidend für die versicherungsrechtliche Bewertung ist die Frage, ob ein etwaiger Verstoß des Herstellers gegen Abgasvorschriften eine sogenannte Gefahrerhöhung ist”, erklärt Tibor Pataki, Leiter Kraftfahrtversicherung im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. “Allein die Nichteinhaltung von Abgasvorschriften wird man wohl kaum als eine solche Gefahrerhöhung auffassen können”.
Das ist wichtig, denn mehr Gefahr gleich höherer Beitrag.
Pataki: “Anders als zum Beispiel bei illegalem KFZ-Tuning, abgefahrenen Reifen oder defekten Bremsen würde das Risiko eines Unfalles dadurch nicht größer werden. Der Versicherungsschutz für den Halter, den Fahrer und für etwaige Unfallopfer bleibe daher in vollem Umfang bestehen.”
Wohnen im Sperrbezirk
Ein Autofahrer muss sich auch nicht sorgen, wenn er in einem Bezirk mit Fahrverbot wohnt und ein unsauberes Diesel-Fahrzeug fährt. “Das Diesel-Fahrzeug ist nicht ,gefährlicher’ im Sinne des Versicherungsrechts geworden, als es vor einem Fahrverbot war. Tatsächliche Auswirkungen auf den Versicherungsschutz gäbe es erst dann, wenn die Zulassungsbehörde die Zulassung eines konkreten Fahrzeugs widerruft und das Fahrzeug stilllegt. In einem solchen Fall dürfe das Fahrzeug überhaupt nicht mehr gefahren werden”
Aus „Versicherungswirtschaft heute“ leicht gekürzt

14.02.2016
Ab 1. März!!!         
1,7 Mio. Mofas und Mopeds in Deutschland benötigen ab 01.03.2018 blaue statt schwarze Kennzeichen.
Wer dann noch mit alten Nummernschild unterwegs ist, besitzt keinerlei Haftpflichtschutz!!!

Kleinkrafträder müssen in Deutschland nicht bei der Zulassungsstelle angemeldet werden, stattdessen reicht ein Versicherungskennzeichen. Diese Regel gilt unter anderem für:
- Kleinkrafträder, wie Mofas und Mopeds, die nicht mehr als 50 cm³ Hubraum haben und nicht schneller als 45 km/h fahren
- Elektrofahrräder mit Tretunterstützung bei Geschwindigkeiten über 25 km/h oder tretunabhängiger Motorunterstützung über 6 bis max. 45 km/h
- Segways und ähnliche Mobilitätshilfen mit elektrischem Antrieb und einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 20 km/h
- Quads und Trikes mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von max. 45 km/h und einem Hubraum von max. 50 cm³

Wo es diese neuen Kennzeichen gibt? Lassen Sie sich behilflich sein.

06.02.2018
Da braut sich was zusammen in der Datenwolke: 
Tausende Clouds in Deutschland sind anfällig für Cyber-Attacken. Darauf weist das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hin. Häufiger Grund: Die eingesetzte Cloud-Software ist nicht auf dem aktuellsten Stand.
Dazu BSI-Präsident Arne Schönbohm: „Der Betrieb von Clouds mit veralteten Software-Versionen, für die bereits seit langer Zeit Updates der Hersteller bereitstehen, ist fahrlässig und macht es Kriminellen viel zu leicht, sensible Daten zu stehlen oder Geschäftsprozesse zu beeinflussen.“

Hier lesen Sie die ganze Meldung
Und danach Lassen Sie sich behilflich sein.

06.02.2018                                               

Ob es bei einem Unfall auf dem Weg zur Arbeit Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung gibt, hängt auch davon ab, ob der individuelle Fall als Wegeunfall eingeordnet wird oder nicht. Worauf es dafür ankommt und was Sie sonst noch als Arbeitnehmer wissen sollten, steht in diesem Link.

Übrigens: Eine private Unfallversicherung schützt Sie hingegen weltweit und 24 Stunden am Tag gegen die finanziellen Folgen eines Unfalls – ob auf dem Weg zur Arbeit oder anderswo. Sprechen Sie uns an und ... Lassen Sie sich behilflich sein.


06.02.2018                                            
Ja klar... "Patientenverfügung" und "Vorsorgevollmacht" sind unangenehme Themen.
Trotzdem ist es wichtig, sich damit zu beschäftigen. Denn fehlerhaft formuliert sind sie nutzlos!
Für Informationen dazu bitte diesem Link folgen. Und danach ... Lassen Sie sich behilflich sein.
 



16.01.2018

„Top Vertriebspartner 2017“          
Dieses Siegel wurde mir vergangene Woche durch das BaufiTeam/Nürnberg ausgehändigt.
Auch auf diesem Wege bedanke ich mich dafür recht herzlich. Ganz speziell bei Frau Natalie Ongherth, die mit viel Geduld, Fleiß und jeder Menge Fachkompetenz ein sehr angenehmes Arbeiten ermöglicht, Ihre Unterstützung ist sehr wertvoll.
Aber natürlich gilt mein Dank auch allen Mandanten, welche sich mit Finanzierungsanfragen vertrauensvoll an mich gewandt haben.
DANKESCHÖN, ich freue mich.

Ach ... ebenfalls Interesse an einer Finanzierung oder einem Privatkredit? Dann kommen Sie auf mich zu.  Lassen Sie sich behilflich sein.


16.01.2018         
Die Absicherung unserer Arbeitskraft ist ein großes Thema in unserer Gesellschaft. Jeder vierte Arbeitnehmer ist inzwischen von einer Berufsunfähigkeit betroffen – Tendenz steigend!
Zwar ist das Risiko für junge Leute anfangs etwas geringer, doch vor Unfällen oder Krankheiten sind auch sie nicht gefeit. Drum bitte weiterlesen und zusätzlich ins Video schauen.

https://www.maklermovie.de/landingpage/juergen-moeschter-auerbachvogtl/absicherung-bu?autoplay=1

Für Berufseinsteiger ist es wichtig und sinnvoll, eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abzuschließen, da sie in der Regel erst nach fünf Jahren Berufstätigkeit von „Vater Staat“ Leistungen erwarten können. Diese sind allerdings vollkommen unzureichend! UND: Falls sie noch während ihrer Ausbildung berufsunfähig werden, haben Sie in aller Regel nicht einmal einen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente, weil sie die Voraussetzungen nicht erfüllt haben:

Die fünfjährige Wartezeit muss grundsätzlich erfüllt sein, in den letzten fünf Jahren müssen sie mindestens drei Jahre Pflichtbeiträge eingezahlt haben. Zudem wird eine ärztliche Bescheinigung als Nachweis dafür benötigt, dass der/die Betroffene weniger als drei Stunden am Tag irgendeine Tätigkeit ausüben kann.
Eine BU leistet im Bedarfsfall im Gegensatz zur gesetzlichen Rentenversicherung ohne Wartezeiten. Zudem erhält die versicherte Person bereits dann die vertraglich vereinbarte Rente, wenn sie ihren zuletzt ausgeübten Beruf dauernd (mind. 6 Monate) zu mindestens 50 % nicht mehr ausüben kann. Ursachen dafür können Krankheit, Verletzung oder ein mehr als altersgemäßer Kräfteverfall sein. Bedingungswerke vergleichen!

Schüler ab 10. Lebensjahr, Studenten, Auszubildende und Berufseinsteiger
... haben in jungen Jahren noch die Chance, einen leistungsstarken Versicherungsschutz zu einem günstigen Einsteigerpreis zu erhalten. Zudem sind mittlerweile auch Azubis und Studenten in vielen Fällen bereits bei Aufnahme der Ausbildung bzw. des Studiums mit ihrem Zielberuf versicherbar.
Das kann während der Laufzeit tausende von Euros sparen.
Mit einer rechtzeitigen Absicherung kann übrigens auch das Risiko ausgeschlossen werden, dass spätere Verschlechterungen des Gesundheitszustandes eine Absicherung dann unmöglich machen oder erschweren würden.
Eines steht damit jedenfalls fest: Je früher das Thema angegangen wird, desto besser! Lassen Sie sich behilflich sein.


11.12.2017
Forderungsausfall       
Gerade für mittelständische und kleinere Unternehmen (KMU) kann der Ausfall einzelner Zahlungsforderungen existenzbedrohend sein.
Sichern Sie sich ab – inklusive gratis Bonitätsprüfung!

Wann droht ein Ausfall offener Forderungen?
• Bei Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit Ihrer Kunden oder bei mangelnder Bonität
• Bei Zahlungsunwilligkeit Ihrer Kunden   
• Bei Bestreiten der Forderungen durch Ihre Kunden   
• Bei Anfechtung von Forderungen durch Insolvenzverwalter

Welche Leistungen erhalten Sie?
• Umfangreiche und kostenfreie Bonitätsprüfung Ihrer Abnehmer
• Übernahme der Forderungen bei Zahlungsverzug, Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit des Abnehmers
• Optional Übernahme von bestrittenen Forderungen nach Sachverständigengutachten

Mit einem Spezialprodukt sichern Sie dieses Risiko aus offenen Rechnungen umfassend ab. Wir sorgen dafür, Firmen mit einem Jahres-
umsatz bis 30 Mio. Euro einen weitreichenden Schutz anzubieten, der bei Bedarf individuell erweitert werden kann, zum Beispiel um bestrittene Forderungen oder den Rückerstattungsanspruch für geleistete Vorauszahlungen.

Für Unternehmen der Bauwirtschaft sind diese Leistungen sogar automatisch inklusive – auf Wunsch können hier sogar Forderungen gegenüber öffentlichen Auftraggebern mitversichert werden. Weitere Zusatzbausteine, wie die Absicherung gegen Insolvenzanfechtung, runden das Angebot für
alle Branchen ab.



07.07.2017
Leistung unter Strom: speziell für Elektroinstallateure  
Wo gearbeitet wird, passieren auch mal Fehler …
Haftpflichtforderungen bringen einen Betrieb schnell in finanzielle Schieflagen, das gefährdet z. B. die Bezahlung der Angestellten. Bei inhabergeführten Unternehmen ist meist sogar die finanzielle Absicherung der eigenen Familie in Gefahr.
Ohne eine Haftpflichtversicherung setzt der Unternehmer letztlich seine gesamte Existenz aufs Spiel.
Die Haftpflichtversicherung schützt bspw. auch vor dem Fall, dass der Auftraggeber den Werklohn einbehält. Die Versicherung (Achtung! Nicht jede! Die Richtige suche ich für Sie) übernimmt in diesem Falle die Prozesskosten zur gerichtlichen Durchsetzung der berechtigten Werklohnforderungen.
Wir kennen die Herausforderungen im Elektro-Handwerk und sorgen dafür, dass Sie sich gegen alle denkbaren Schäden preisgünstig absichern können.

Kennen Sie das?
Sie installieren fehlerhaftes Material - z.B. ein defektes Kabel - und bleiben auf den Kosten für die Nachbesserung sitzen!?!? Hierbei hilft die Versicherung (Achtung! Nicht jede! Die Richtige suche ich für Sie) schnell und unkompliziert. Weitere Stärken:
• Kostenübernahme bei Auslösen eines Fehlalarms
• Kostenübernahme für die Daten-Wiederherstellung bei vernetzter Haustechnik u.v.m.
Ob selbstständiger Handwerker oder Großinstallateur - als Makler bin ich auf Ihrer Augenhöhe unterwegs und biete Leistungen, die Ihr Unternehmen wirklich braucht.
Überzeugen Sie sich selbst, kontaktieren Sie mich Lassen Sie sich behilflich sein.

03.07.2017
Dienstanfänger im Öffentlichen Dienst (Beamte auf Widerruf) unterschätzen in aller Regel das Risiko im Dienst oder in der Freizeit zu verunfallen.
Die Wahrscheinlichkeit im Lotto sechs Richtige zu haben ist 1:14 Millionen; und jeder hofft, dabei zu sein. Ein Unfall kann jederzeit und überall passieren; die
Wahrscheinlichkeit liegt bei 1:9. Hier hofft jeder, nicht dabei zu sein. Leider eine oft trügerische Hoffnung.

Der Dienstherr hat mit der Schaffung der "Unfallfürsorge" die Wichtigkeit der Absicherung bei Unfall erkannt. Leider haben aber die bestehenden beamtenrechtlichen Regelungen speziell bei Beamten auf Widerruf (BaW) große Versorgungslücken.
So bietet der Dienstherr keinerlei gesetzlichen Versicherungsschutz bei Freizeitunfällen und dies, obwohl wir rund 80 % unseres Lebens in der Freizeit verbringen. Aber auch bei Dienstunfällen, die zur Dienstunfähigkeit führen, haben BaW keinen Versorgungsanspruch.

Der BaW wird bei Dienstunfähigkeit aufgrund eines Freizeit- oder Dienstunfalles aus dem Dienst entlassen und in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert. Allerdings ohne einen Anspruch auf Erwerbsminderungs-Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung zu haben.
D.h. der BaW steht finanziell ohne eine staatliche Versorgung dar. Ohne private Vorsorge droht der soziale Abstieg bis hin zu "Hartz IV".
Deshalb:
Unfallversicherungen speziell für Dienstanfänger - bei mir erhältlich --- Lassen Sie sich behilflich sein.


30.06.2017
Nicht nur Infektionen...!  Tick, Lyme-Borreliose, Zecken, Beißen
Krankheiten sind zwar das größte, aber bei weitem nicht das einzige Problem im Zusammenhang mit Bissen, Stichen, etc. durch Insekten und anderes
Kriechzeug.
Da die Urlaubsziele der Deutschen inzwischen deutlich über den Gardasee hinausgehen, bringen sich Urlauber immer häufiger auch exotische „Andenken“ mit. Das können Gelege sein, die durch natürliche Öffnungen in den Körper eingebracht wurden oder auch Parasiten.
Der globale Handel und die anhaltende Erwärmung sorgen aber auch im Inland für eine zunehmende Verbreitung von exotischen Tieren – und den Problemen, die sie verursachen.
Grundsätzlich kann bei körperlichen oder geistigen Schäden, die daraus resultieren, eine Unfallversicherung finanziell hilfreich sein. Nicht bei jedem Tarif und
nicht bei jedem Problem wird jedoch der Unfallbegriff erfüllt sein!!!
Gerne überprüfe ich auch in dieser Richtung Ihren Schutz. --- Lassen Sie sich behilflich sein.


28.06.2017        
1.) Gegen welche Schäden sichert mich eine Cyber-Versicherung denn eigentlich ab? 
Schäden können von intern oder von extern ausgelöst werden, haben aber immer einen Zusammenhang mit elektronisch gespeicherten Daten.
Beispiele sind Datenentwendungen oder Datenverlust, Datenschutzrechtsverletzungen, Erpressungen durch Hacker, Persönlichkeitsrechtsverletzungen, Verletzung „geistiger Eigentumsrechte“ ... u.v.a.m.
In der Folge entstehen Wiederherstellungskosten, Betriebsunterbrechungen, aber auch Schadensersatzforderungen Dritter wegen Datenmissbrauch, Verteidigungskosten in Strafverfahren! ... u.v.a.m.

2.) Für wen macht eine Cyber-Versicherung Sinn?
Grundsätzlich für jeden.
Im Privatbereich leistet sie für Schadenersatz und Datenwiederherstellung, zusätzlich vermittelt sie beispielweise bei Cyber-Mobbing auch psychologische Beratung oder bietet diese gleich als Assistance-Leistung an.
Bei Unternehmen steht der finanzielle Schaden im Fokus. Gerade in kleineren und mittleren Unternehmen ist die hauseigene IT-Sicherheit oft unzureichend ausgelegt.
Für sie empfiehlt sich der Abschluss nicht nur, er wird wohl fast zwingend notwendig!

3.) Welcher Cyber-Tarif ist zu empfehlen?
Meine typische Antwort: „Kommt darauf an…“
Fordern Sie einen Fragebogen an. Dann bekommen wir die richtige Antwort.
Mit der dadurch möglichen Erfassung Ihres Cyber-Risikos kann der zu Ihnen passende Tarif leichter gefunden werden. Auf Sie abgestimmt.
Lassen Sie sich behilflich sein.

28.06.2017
„ … Vorgehensweise und Systematik der „Ökos“ eher fragwürdig … “

ÖKO-Test "bewertet" Pflegetagegeldversicherungen:
In der Ausgabe  5/2017  hat die Zeitschrift ÖKO-Test u. a. einen Vergleich von Pflegetagegeldversicherungen veröffentlicht. Erneut erscheint die Vorgehensweise und die Systematik der „Ökos“ eher fragwürdig. In aller Kürze hat Bert Heidekamp, Gründer des Bewertungsportals Fairtest.de, die Kritik auf den Punkt gebracht: „Wir halten die Testergebnisse für sehr bedenklich. Alles Mögliche wird darin vermischt.
Tarife ohne Altersrückstellungen zum  Beispiel  sind  durchaus  sinnvoll. Man kann sie als Startertarife sehen, für Kunden, die noch nicht  über  ausreichend  finanzielle  Mittel  verfügen. Diese können später dann ohne Gesundheitsfragen in leistungsstärkere Tarife umsteigen  …
Den Tarif der Halleschen als gefährlich zu bezeichnen, ist in keiner Weise gerechtfertigt. Auch Tarife mit Wartezeit könnten für Personen interessant sein, die Vorerkrankungen besitzen.“ Zweifel äußert Heidekamp auch über die Bewertungssystematik, die ÖKO-Test angelegt hat ist.
Diese könnte zu „folgenschweren Fehlentscheidungen“ führen.

Sie denken auch gerade über eine solche Absicherung nach? Dann ... Lassen Sie sich behilflich sein.


09.06.2017
Bei Kreditausfallversicherungen ist Vorsicht angebracht!!!
Im Prinzip ist eine Kreditausfallversicherung sinnvoll: Sie springt je nach Tarif im Todesfall des Kreditnehmers ein, bei Arbeitslosigkeit und/oder Krankheit. So ist die Tilgung garantiert und beispielsweise ein finanziertes Eigenheim abgesichert.

Die Umstände aber, unter denen viele dieser Versicherungsverträge zustande kommen, sind zweifelhaft – und die Qualität der Versicherungsbedingungen häufig ebenfalls. In einer Umfrage gaben 43 Prozent der teilnehmenden Kreditnehmer an, ihre Bank habe den Eindruck erweckt, dass der Kredit nur bei gleichzeitigem Abschluss einer Kreditausfallpolice fließe. Dabei handelt es sich in aller Regel um ein unverbindliches Angebot. Außerdem sind das rechtswidrige und untersagte Koppelgeschäfte. Auch manche Händler, die Finanzierungen anbieten, drängen die Kunden zum parallelen Abschluss einer solchen Versicherung. Oftmals reicht es, im Kreditvertrag ein Kästchen anzukreuzen – Bedingungen und Prämien: Nebensache.

Das rächt sich, denn viele dieser aggressiv vertriebenen Tarife sind überteuert und enthalten zahlreiche Ausschlussklauseln. Ein Ehepaar aus Leipzig soll gar für einen 38.400-Euro-Ratenkredit bei seiner Bank eine Kreditausfallversicherungsprämie von 18.500 Euro bezahlt haben. Solche Prämien werden der Kreditsumme im Regelfall hinzuaddiert, so dass auch darauf Zinsen fällig werden.
Kreditkunden sollten daher vor Versicherungsabschluss lieber zweimal überlegen und bestenfalls unabhängige Beratung in Anspruch nehmen.
Diese bekommen Sie sehr gerne von mir.
Lassen Sie sich behilflich sein.



07.06.2017
Im Bundestag wurde am 18.05.2017 das „Gesetz zur Verbesserung der Beistandsmöglichkeiten unter Ehegatten und Lebenspartnern in Angelegenheiten der Gesundheitssorge und in Fürsorgeangelegenheiten“ beschlossen. - Neuregelung soll am 01.07.2018 in Kraft treten.
Damit wird für Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften die Möglichkeit geschaffen, im Fall einer plötzlichen akuten Erkrankung oder eines schweren Unfalls Entscheidungen im Rahmen der sogenannten Gesundheitssorge zu treffen. Dies umfasst ärztliche Untersuchungen und Eingriffe sowie Entscheidungen, wenn es um eine Verlegung in ein anderes Krankenhaus geht.
Ausdrücklich ausgeschlossen von dieser automatischen Bevollmächtigung sind alle weiteren Entscheidungen für den handlungsunfähigen Partner. So können beispielsweise keine Vermögens- oder Behördenangelegenheiten geklärt werden; es fehlt auch die Befugnis an den Partner adressierte Post zu öffnen oder zu lesen.
Es besteht die Gefahr, dass bei manchem der Eindruck erweckt wird, dieses neue Gesetz mache die private Vorsorgevollmacht überflüssig.
Ziel des Gesetzes ist ausdrücklich nicht der Ersatz der bewährten Vorsorgevollmacht.
Es geht darum, die zeitliche Lücke zwischen medizinischer Akutversorgung in Folge eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung und der dann notwendigen Bestellung eines Betreuers zu überbrücken.
Dieses Betreuungsverfahren kann auch zukünftig nur mit einer Vorsorgevollmacht wirksam verhindert werden.
Die Patientenverfügung ist nicht Gegenstand der Neuregelung.   
Eine deutliche Verbesserung bringt die Möglichkeit, dass zukünftig auch Ärzte Einsicht in das Zentrale Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer nehmen können, um Auskunft über dort registrierte Vorsorgedokumente zu erhalten. Somit wird die Registrierung im ZVR weiter aufgewertet und in Verbindung mit dem 24- Stunden-Notfall-Service der Deutschen Vorsorgedatenbank AG das Auffinden und der Zugriff auf diese Dokumente deutlich erleichtert. Somit ist auch eine schnelle Kontaktaufnahme mit den Bevollmächtigten möglich.
Fazit:
Für alle, die Wert auf Selbstbestimmung legen, ändert das neue Gesetz nichts.
Die Vorsorgevollmacht in Verbindung mit einer Patientenverfügung ist auch in Zukunft die einzige Möglichkeit, rechtzeitig selbstbestimmt vorzusorgen.
Gern verhelfe ich Ihnen zu professionell erstellten, rechtsgültigen Dokumenten.
Lassen Sie sich behilflich sein.


31.03.2017

Es gibt noch Positives zu berichten.
Seit ca. einem Jahr gab es mächtig Ärger bei Verbrauchern, da vor allem ältere Menschen und junge Familien den Zugang zu Baukrediten erschwert bekamen.
Die sogenannte „Wohnimmobilienkreditrichtlinie“ sorgte dafür.
Nun hat der Bundestag den Abbau rechtlicher Hürden bei der Vergabe von Immobilienkrediten beschlossen.
Dazu GVB-Präsident Jürgen Gros: „Das jetzt endlich nachgebesserte Gesetz zur Vergabe von Immobilienkrediten hat in Deutschland älteren Menschen und jungen Familien die Finanzierung teilweise erheblich erschwert. Hätte der Gesetzgeber von Anfang an lediglich das umgesetzt, was er nach der europäischen Richtlinie umsetzen musste, wäre den Kunden viel Ärger erspart geblieben. Gut, dass der Bundestag die Fehlentwicklung erkannt und korrigiert hat.“

Sie haben Interesse an einer Finanzierung? Dann lassen Sie sich behilflich sein.


02.03.2017
Krankenkassen-Bonusprogramme erhöhen nicht die Steuerlast der Versicherten
Mit sogenannten Bonusprogrammen geben viele Krankenkassen ihren Versicherten Anreize für ein gesundheitsbewussteres Verhalten und umfassendere Vorsorge. Wer entsprechende Maßnahmen ergreift und belegt, wird mit Bar- oder Sachprämien belohnt. Diese wurden von den Finanzämtern allerdings jahrelang von den absetzbaren Krankenversicherungsbeiträgen abgezogen. Das heißt, dass die Kassenpatienten einen Teil der Zuschüsse quasi „hintenrum“ über höhere Steuerzahlungen selbst finanzieren mussten.

Damit ist nun Schluss, nachdem der Bundesfinanzhof die Verrechnung von Beiträgen und Bonuszahlungen für unrechtmäßig erklärt hat, sofern die Boni nicht zur Grundabsicherung für den Krankheitsfall gehören. Die entsprechenden Zahlungen stellen nämlich keine Beitragsrückerstattung dar. Damit können die Krankenkassenbeiträge also voll abgesetzt werden, auch wenn die Krankenkasse Kosten für Bonusprogramme erstattet hat. Voraussetzung ist, dass der Versicherte die Ausgaben im Vorhinein aus eigener Tasche finanziert hat und die in Anspruch genommenen Maßnahmen nicht zum regulären Versicherungsumfang gehören.
Sie möchten mehr über die Bonusprogramme erfahren? Mehr Leistung bekommen? Geld sparen? Dann bitte meinen Artikel vom 10.02.2017 beachten.
Für eine ausführliche Suche lassen Sie sich behilflich sein.

10.02.2017

Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung sind gestiegen - machen Sie den Kassencheck
Anfang des Jahres trat das Zweite Pflegestärkungsgesetz in Kraft. Es sorgt für leicht verbesserte Leistungen und mehr Unterstützungsberechtigte. Zur Finanzierung wurde der Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung um 0,2 Prozentpunkte erhöht. Damit ist es für viele Kassenpatienten allerdings nicht getan – denn jede vierte Krankenkasse hat überdies ihren ZUSATZBEITRAG angehoben. Die Spanne reicht nun von 0,3 bis 1,8 Prozent. Je nach Bundesland kann man also bis zu 1,5 Prozent seines Einkommens mit einem Wechsel sparen.

Die unrühmliche Spitzenposition unter den teuren Kassen hat die BKK Vital inne, die ihren Zusatzbeitrag um 0,5 Prozent erhöhte. Bei ihr müssen die Versicherten nun insgesamt 16,4 Prozent zahlen. Ein Zehntelprozent weniger ist es beim letztjährigen „Spitzenreiter“ VIACTIV. Es folgen die DAK mit 1,5 Prozent Zusatz- und damit 16,1 Prozent Gesamtbeitrag sowie mit jeweils 1,4 bzw. 16,0 Prozent die securvita, IKK classic, BKK Pfalz und Bahn-BKK.

Klicken Sie auf das Banner und suchen Sie sich in wenigen Schritten eine Gesetzliche Krankennkasse, die zu Ihnen passt.
Bei diesem Angebot handelt es sich um eine vereinfachte Abfrage. Weiterhin tauchen im Suchergebnis lediglich die Krankenkassen auf, bei denen direkt ein Antrag auf Mitgliedschaft möglich ist. Für eine ausführliche Suche lassen Sie sich behilflich sein.




26.01.2017

Krebs-SCHUTZ Vorsorge  ---  sehen Sie dazu bitte auch einen kurzen Film. 

Gute Heilungschancen mit guter Behandlung
Krebs ist nicht gleich Krebs und es gibt keine Standardtherapie. Wenn der Ernstfall eintritt, wünscht sich jeder Betroffene die bestmögliche Versorgung und Behandlung.
Das ermöglicht Ihnen der von mir angebotene SCHUTZ Ambulant. Denn dadurch erhalten Sie den Status eines Privatpatienten beim Arzt, also einen schnellen Zugang zu Spezialisten und zu den neuesten Therapieformen.

Mit dem Krebs-SCHUTZ Stationär sichern Sie sich auch hier eine optimale Versorgung: Sie liegen im Ein- oder Zweibettzimmer, haben freie Krankenhauswahl und lassen sich vom Spezialisten oder Chefarzt behandeln. So haben Sie alles Nötige, damit Sie in Ruhe gesund werden können.

Finanzhilfe zur freien Verfügung

Wenn sich Ihr Leben durch eine Krebs-Diagnose plötzlich verändert, sollten Sie zu allem anderen keine finanziellen Sorgen haben müssen. Hier hilft  das Krebs-SCHUTZ Diagnosegeld. Damit erhalten Sie eine sofortige Kapitalzahlung zur freien Verfügung. Sei es, dass Sie einfach eine Auszeit brauchen oder besondere Hilfe benötigen aufgrund der Erkrankung.

Sie können sich hier selbst Ihren gewünschten Schutz zusammenstellen.
Selbstverständlich helfe ich Ihnen gerne, wenn es um Ihre Gesundheit geht. Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben beste Gesundheit und alles Gute.
Lassen Sie sich behilflich sein.


23.01.2017

Die Verwendung von "Wohnriester" sollte ganz genau überdacht werden. Bösartige Fallen lauern.
Bei förderschädlichem Verhalten muss der Riester-Sparer alle Zulagen und ggf. die zusätzliche Steuerersparnis zurückerstatten –
und zwar auf einen Schlag.

Das Problem: Auch Ereignisse, die der Riester-Sparer nicht direkt beeinflussen kann, stuft der Gesetzgeber als förderschädlich ein.

Bitte aufpassen. Das ist schnell realisiert. Hier einige Beispiele:
• Bei „Zwangs-Verkauf“ der Immobilie (z.B. wegen einer Scheidung, Arbeitsplatzwechsel oder Arbeitslosigkeit) wird die knappe Haushaltskasse zusätzlich mit der sofortigen Besteuerung des Wohnförderkontos belastet (Ausnahme: Neue Investition in ein Riesterprodukt oder Immobilie – verbunden mit neuen Abschlusskosten).
• Die Immobilie muss von Ihnen als Hauptwohnsitz dauerhaft genutzt werden. Es ist beispielsweise nicht möglich, dass Sie als 80-Jähriger in die Nähe Ihrer
Kinder oder in ein Pflegeheim ziehen und das Eigenheim zur Aufbesserung der Alterseinkünfte vermieten.
• Tod vor dem 85. Lebensjahr – Nur wenn der Ehepartner in der geförderten Immobilie wohnt und die Versteuerung übernimmt (sofern nicht durch Einmalzahlung beglichen) ist dies nicht förderschädlich. Die Erben müssen die Steuerschuld sofort begleichen.
Weitere Nachteile
• Eine zusätzliche Altersrente wird nicht generiert. Dafür werden Steuern auf ein fiktives Einkommen (Wohnförderkonto) verlangt. Die ersparten Mietkosten werden durch die Instandhaltungskosten der Immobilie geschmälert.
Lassen Sie sich behilflich sein.


02.07.2016
Tücken im Dienstalltag - Die Aufsichtspflicht der Lehrer.

Tobende Kinder auf dem Pausenhof. Notorische Ausbüchser beim Schulausflug. Streitende Jugendliche im Sportunterricht. Dies und noch vieles mehr sind die täglichen Herausforderungen, wenn es um die Aufsichtspflicht von Lehrern geht. Das alles zu bewerkstelligen, bedarf einiges an Aufmerksamkeit – denn auf einen Lehrer kommen in der Grundschule ganze 16 Schüler, in der Oberstufe knapp 14. Bei der Pausenaufsicht stellt sich die Situation noch drastischer dar, denn häufig muss eine einzige Lehrkraft den Pausenhof mit mehreren hundert Kindern und Jugendlichen beaufsichtigen. Dass da auch schon mal etwas passieren kann, wird niemanden erstaunen.

Dieses Risiko bedarf einer besonderen Deckung im Haftpflicht-Tarif! Als Makler stehen mir mehrere Anbieter zur Verfügung.
Hier ein Beispielfilm der DBV

Lassen Sie sich behilflich sein.


25.05.2016
Fünf große Irrtümer...
Obwohl sie extrem wichtig ist, wird die Absicherung der eigenen Arbeitskraft oft nicht ernst genommen. Hier die meisten Irrtümer:

Nr 1: Der Staat fängt mich auf, wenn ich berufsunfähig werde
Vergesst es... Berufstätige haben in den ersten fünf Beitragsjahren keinerlei Anspruch auf Hilfe vom Staat. Selbst wer sie später bekommen sollte, kann davon nicht leben. Bist Du nach dem 1. Januar 1961 geboren, bekommst Du (wenn überhaupt!!!) nur Erwerbsunfähigkeitsrente.

Nr 2: berufsunfähig und erwerbsunfähig ist doch das Gleiche
Auch falsch... Als berufsunfähig gilt jemand, der dauerhaft nicht mehr in der Lage ist, zu mindestens 50 Prozent seinen Beruf beziehungsweise seine zuletzt ausgeübte Tätigkeit auszuüben. Erwerbsunfähig ist, wer – egal, in welchem Job – nur noch höchstens drei Stunden pro Tag arbeiten kann.

Nr 3: Das Thema betrifft doch nur körperlich Tätige
Definitiv NEIN... Es führen inzwischen vor allem nervliche Krankheiten wie Burnout oder Depressionen zur Berufsunfähigkeit. Erst danach folgen Ursachen wie Rückenerkrankungen, Krebs oder Herz-Kreislauf-Probleme. Ein Bürojob schützt vor Berufsunfähigkeit also nicht.

Nr 4: Der monatliche Beitrag für eine BU ist sehr hoch
Trifft nicht immer zu... Das hat jeder selbst in der Hand. Je früher desto besser. Lasst mich für Euch rechnen.

Nr 5: Wenn ich wegen Vorerkrankungen keine BU bekomme, kann ich mich gar nicht absichern
Wer sagt das... Es gibt inzwischen Alternativen zur BU, lasst uns darüber reden…

Lassen Sie sich behilflich sein. 

12.01.2016


Quadkopter

 

Nicht selten lag ein kleiner ferngesteuerter Hubschrauber oder gar ein Quadkopter mit Digitalkamera unterm Weihnachtsbaum („Drohne“).

Da kann man es doch kaum erwarten, die ersten Luftaufnahmen zu machen, oder?

 

ABER VORSICHT!

Was viele nicht wissen: Das Luftfahrtgesetz schreibt bereits seit 2009 zwingend vor, dass auch für solche Fluggeräte eine Haftpflichtversicherung vorhanden sein muss. Damit besteht Haftpflichtversicherungspflicht, wie Sie es beispielsweise auch vom Auto her kennen.

Dabei spielt es gar keine Rolle, wie groß, wie schwer oder wie teuer das Fluggerät ist bzw. war. 

 

Bedenkt man, dass selbst ein kleiner Hubschrauber aus der Spielzeugabteilung schnell einen Schaden in vierstelliger Höhe verursachen kann, wenn er auf einen Pkw stürzt, bekommt man einen ersten Eindruck von der Sinnhaftigkeit dieser einheitlichen Regelung.

 

Personenschäden können auch mit kleinen Flugkörpern schnell zu Schadensersatzansprüchen führen, welche „OTTO-NORMALVERBRAUCHER“ mit seinen finanziellen Rücklagen NICHT MEHR begleichen kann.

 

Den benötigten Haftpflichtschutz zu erhalten ist – auch bei rein privater Nutzung – allerdings gar nicht so einfach. Separate Verträge sind relativ teuer, am Markt kaum vorhanden und setzen häufig auch eine gewerbliche Nutzung voraus (z. B. als Fotograf).

In den meisten bestehenden Privathaftpflichtversicherungen sind zwar Flugmodelle mitversichert – allerdings nur solche, die nicht versicherungspflichtig sind. Alte Bedingungen passen sich eben nicht an neue Gesetzesregelungen an.

Erst nach und nach erweiterten bisher einzelne Versicherer ihre neuen Bedingungen um den notwendigen Schutz - und bei weitem nicht jeder Versicherer möchte dieses neue Haftungsproblem übernehmen. Es kann daher sein, dass nur ein Versichererwechsel den benötigten Einschluss bringt. Keinesfalls sollten Sie leichtfertig auf den Versicherungsschutz verzichten. Neben den zivilrechtlichen Schadensersatzansprüchen kann ein Verstoß gegen eine gesetzliche Versicherungspflicht auch immer

strafrechtliche Konsequenzen haben und zumindest ein Bußgeld nach sich ziehen.


 Lassen Sie sich behilflich sein.       bitte vor dem ersten Start – wir finden eine Lösung für Sie



26.11.2015

Sie arbeiten an Autos?

Neben Werkstätten und Händlern gibt es inzwischen eine ganze Reihe anderer Berufe, die regelmäßig an Kundenfahrzeugen arbeiten.
Werbeagenturen sind ein gutes Beispiel für eine Branche, die in der ersten Betrachtung nichts mit Kraftfahrzeugen zu tun hat.
Dabei zählt das Anbringen von Werbebeschriftungen zu den Standardleistungen vieler Agenturen.
Dafür verbleiben die Kundenfahrzeuge in der Obhut der Agentur, werden von deren Angestellten bewegt und „bearbeitet“, also beklebt.
Wird das Fahrzeug bei der Bewegung oder der Bearbeitung beschädigt, kommt hierfür in aller Regel die Betriebshaftpflicht NICHT auf.
Grundsätzlich stellt der Gebrauch – und dazu zählt auch das Fahren der Kundenfahrzeuge – einen klassischen Ausschluss der Haftpflichtversicherung dar (die sog. „Benzinklausel“).
Schäden, die so entstehen, müssten ggf. also von Ihnen selbst getragen werden. Versicherungsschutz kann allerdings über die sog. „Handel/Handwerk-Deckung“ bei vielen Versicherern angedockt werden.
Im Prinzip handelt es sich dabei um eine Vollkaskoversicherung für Kundenfahrzeuge. Sie umfasst die üblichen Gefahren einer Voll- und Teilkasko – und sieht in der Regel auch eine Selbstbeteiligung vor.
Zumindest große Beschädigungen an einem Fahrzeug (z. B. Unfall durch missachtete Vorfahrt) führen so nicht zu größeren finanziellen Einbußen für das Unternehmen.
Falls auch Ihre Firma ein „Kfz-Problem“ haben sollte … wenden Sie sich an mich.

Lassen Sie sich behilflich sein.

15.09.2015

Deutsche befürchten, dass extreme Wettereignisse wie Überschwemmungen, Stürme, Hagel oder Hitzewellen, in Zukunft zunehmen werden.
Diese Sorge ist berechtigt.
Befragte gingen davon aus, bei Hochwasser vom Staat finanzielle Unterstützung zu bekommen. OH OH OH – Aufpassen - dafür gibt es keine rechtlich bindende Grundlage!
Privat abgeschlossene Versicherungen bieten verlässlichen Schutz gegen die Auswirkungen von extremen Wetterlagen. Die Elementarschadenversicherung leistet u.a. bei Schäden durch Überschwemmung, Starkregen, Rückstau und Schneedruck.

Ob dabei die erlittenen Einbußen auch umfänglich abgedeckt werden, hängt allerdings vom Umfang des vereinbarten Schutzes ab.

Bitte aufpassen:
Nicht jeder Tarif beinhaltet, was der Kunde sich wünscht... 

12.08.2015

Wenn Versäumnisse eines Vorgesetzten zu einem Arbeitsunfall mit weitreichenden Folgen führen, nimmt ihn der zuständige Sozialversicherungsträger bei grober Fahrlässigkeit (beispielsweise die Berufsgenossenschaft) nicht selten in Regress.

Bei schweren Unfällen können da leicht Beträge im oberen fünfstelligen Bereich zusammenkommen. Nicht zutreffend ist die Information, dass solche Regressforderungen sodann im Rahmen einer Durchgriffshaftung von Geschäftsführer oder Betriebsinhaber angeblich aus eigener Tasche bezahlt werden.

Diese vermeintliche Versicherungslücke existiert nicht!

Das Oberlandesgericht Koblenz hat in einem Urteil zu einem Musterfall (AZ 2 U 574/12) eindeutig festgestellt, dass “der Betriebshaftpflichtversicherer der Arbeitgeberin des Beklagten für den vom Beklagten verursachten Schaden einzutreten habe.” Geklagt hatte die Berufsgenossenschaft gegen einen Angestellten, dessen Versäumnisse den Arbeitsunfall eines Versicherten verursacht hatten.


Auch bei der Auswahl des richtigen Betriebshaftpflicht-Tarifes gilt...


Bitte aufpassen:
Nicht jeder Tarif beinhaltet, was der Kunde sich wünscht... 


06.07.2015
60 Prozent aller Kinderunfälle passieren zu Hause – viermal mehr als im Straßenverkehr.
Die Unfallversicherer registrieren rund 16.000 Kinderunfälle mit bleibenden Schäden. Bei einer Versicherungsdichte in der Kinderunfallversicherung von rund 40 Prozent kann man grob davon ausgehen, dass sich im Jahr rund 40.000 Kinder so schwer verletzen, dass sie bleibende Schäden davontragen.

Wer nicht ausreichend vorgesorgt hat, muss für die sich anschließenden Kosten allein einstehen. Tatsächlich leistet die Krankenversicherung zwar im vereinbarten Rahmen für die gesundheitlichen Schäden. Zusätzliche Leistungen oder Absicherung im Sinne einer Rente für den Fall, dass eine Berufstätigkeit nicht möglich ist oder der Pflegefall eintrat, sind von den Eltern selbst abzusichern.

Bitte aufpassen:
Nicht jeder Tarif beinhaltet, was der Kunde sich wünscht...

19.05.2015
Bei der Auswahl einer Risikolebensversicherung kann man auf günstige Angebote achten. Denn die Unterschiede bei den Bedingungen sind nicht groß, bei den Preisen hingegen schon. In einem Test der Angebote von 40 Versicherungsgesellschaften für die Zeitschrift „Finanztest” (Heft 6/2015) kostete der teuerste Tarif mehr als viermal so viel wie der günstigste. So zahlt ein 35-­jähriger Nichtraucher für Verträge mit einer Versicherungssumme von 250.000 Euro und einer Laufzeit von 25 Jahren beim günstigsten Anbieter 176 Euro im Jahr, beim teuersten 754 Euro. Wer bereits einen Vertrag hat, kann jährlich kündigen und auf einen günstigeren Tarif umsteigen.

Bitte aufpassen:
Dafür ist u.a. eine erneute Gesundheitsprüfung nötig! Neben gesundheitlichen Problemen oder einem körperlich anstrengenden Beruf können riskante Hobbys einen Vertrag teurer machen. So zahlen etwa Rennradfahrer in einigen Tarifen mehr, in anderen Tarifen müssen Bergwanderer oder Taucher tiefer in die Tasche greifen. Bei einigen Versicherungsgesellschaften zahlen Motorradfahrer mehr.

Lassen Sie sich also bei der Auswahl von mir behilflich sein